REISENOTIZEN 25.08.-10.09.2023 – Unsere Rügen-Störtebeker-Tour mit Corinna + Dietmar
Vorbemerkungen
Dietmar wünschte sich bereits seit einiger Zeit einen Besuch des Störtebeker-Festivals. Wir hatten die Idee, ihm das zu schenken – gesagt – getan! Uns so entstand der Gedanke, dass wir gemeinsam mit dem Wohnmobil nach Rügen fahren, die Insel erkunden und das Störtebeker-Festival besuchen.
Und los geht’s!

FR 25.08. Abfahrt nach Dörverden
- Bernd und ich fahren vor, denn Corinna und Dietmar müssen noch arbeiten; Abfahrt gegen 15 Uhr und somit sind wir voll in den Freitag-Feierabend-Wochenend-STAU gefahren
- Unser erstes Ziel „Stellplatz Wolfcenter Dörverden“ erreichen wir gegen 19:30 Uhr und wir sind die einzigen Gäste
- Wir richten uns erst einmal ein wenig ein und warten auf Corinna und Dietmar, die erst gegen 18:30 Uhr losgefahren sind – Vorteil: nicht mehr ganz so zahlreiche Staus
- Gegen 22 Uhr erreichen sie auch den Stellplatz und nach einem kurzen Willkommens-Drink geht es ins Bett
SA 26.08. Weiterfahrt nach Schwerin
- Um 9:30 Uhr frühstücken wir gemütlich im Wolfcenter und machen uns dann auf den Weg Richtung Schwerin
- Das Navi von Corinna und Dietmar zeigt weniger Kilometer in kürzerer Zeit an und so entscheiden wir uns, dass die beiden vorfahren – leider in alle Staus, die es in diese Richtung gibt – was unser Navi umfahren hätte
- Am späten Nachmittag kommen wir dann endlich am Stellplatz „Hangar 19“ an, um zu erfahren, dass er ausgebucht ist
- Der nette jungen Mann an der Rezeption gibt uns den Tipp „Naturcamping Retgendorf“
- Ein schwerer Unfall auf der Anfahrtstrecke erschwert die Anreise, aber dann erreichen wir den tollen Campingplatz direkt am Schweriner See und nehmen einen Stellplatz mit Seeblick ein
- Bei Currywurst bzw. Nuggets mit Pommes genießen wir den Sonnenuntergang mit Blick auf den See
SO 27.08. Weiterfahrt nach Stralsund
- Nach einem gemütlichen Frühstück mit vorbestellten Brötchen machen wir uns auf den Weg nach Stralsund – wir haben den Wohnmobil-Stellplatz Stralsund am Boddenweg 3 im Visier
- Der Platz ist in einem sehr guten Zustand, allerdings direkt an einer Hauptstraße
- Wir fahren mit den Rädern durch Schrebergärten, am Wasser entlang und durch den Hafen zum Ozeanuem, das wir besuchen. Greenpeace-Werber überreden Bernd zu einer Mitgliedschaft
- Nach einem Getränk im Speicher 8 direkt am Hafen begeben wir uns auf den Rückweg zum WoMo, wo wir ein leckeres „Reste-Dinner“ zubereiten
- Nach einer „Ochsen-Runde“ geht es zur Nachtruhe
MO 28.08. Fahrt zum ersten Ziel „Störtebeker Camp Lietzow“
- Vor unserer Weiterfahrt von Stralsund nach Lietzow bekommen wir bei der offiziellen Anmeldung 4 Brötchen geschenkt, die wir zum Frühstück vertilgen, bevor dann beim anschließenden Spülen leider die Pumpe versagt, die an den Vortagen bereits durch lautes Brummen aufgefallen ist
- Schnell ist das Caravan-Center Dahnke gefunden, das wir spontan ansteuern
- Die Werkstattannahme ist sehr freundlich und ein Mitarbeiter aus der Werkstatt schaut sich das sofort an – Pumpe defekt – muss ersetzt werden
- Sofort können wir in die Werkstatt fahren und auf die Reparatur warten, was schon sehr außergewöhnlich ist; Ergebnis: neue Pumpe, ein Kontakt hatte sich festgesetzt
- Corinna und Dietmar fahren schon einmal vor und belegen unseren gebuchten Stellplatz im Störtebeker-Camp in Lietzow
- Etwas später erreichen wir ebenfalls den Platz und beziehen Platz 3, direkt neben Corinna und Dietmar auf Platz 4
- Dietmar wagt ein Bad in der Ostsee und anschließend gehen wir zur Bucht, um in einem Imbiss bei Sonnenuntergang Backfisch mit Pommes zu genießen
- Im Anschluss lassen wir wieder mit den „Ochsen“ den Abend ausklingen
DI 29.08. Tag 1 der Technik im Camp
- Das Wetter ist nicht berauschend und es droht immer zu regnen, deshalb bleiben wir erst einmal am WoMo und fahren nicht mit den Rädern nach Binz
- Bernd und Dietmar nutzen den Tag, um das Navi von Corinna und Dietmar upzudaten, was fast den ganzen Tag beansprucht
- Die Idee im Störti zu essen wird schnell umgesetzt in eine Buchung für das BBQ vor der Show und erste Überlegungen zu unserer An- und Abreise werden diskutiert (Taxi, ÖPNV oder Hinweg zu Fuß und zurück mit dem Taxi)
- Nach ausgiebigen „Ochsenrunden“ zaubern wir wieder ein leckeres „Reste-Dinner“ mit Nudeln und Gulasch aus Dosen, einem Fladenbrot mit italienischer Creme sowie Süßkartoffel-Pommes.
- Danach vereinnahmen uns erneut die Ochsen.
MI 30.08. Tag 2 der Technik im Camp und „Störti-Festival“
- Ein wenig Sonne guckt durch die Wolken zum Frühstück, was aber nur von kurzer Dauer ist, daher reifen die Pläne, dass wir nicht mit den Rädern zum Festival fahren
- Ein Anruf bei Taxi-Rügen mit der Info „alles ausgebucht“ führt uns zu der Überzeugung mit einem WoMo zum Festival zu fahren, denn wir müssen heute ja ohnehin abbauen, da wir morgen den Platz wechseln nach Dranske
- Wir nutzen den verbleibenden Tag, um das „Truma-Desaster“ von Dietmar zu klären, was dazu führt, dass auch bei uns ein vorrübergehendes Destaster eintritt.
- Pünktlich zur Abfahrt kann Bernd beide „Problem-Herde“ lösen nachdem er zwei Stunden in der Hotline verbracht hat
- Ohne Probleme erreichen wir den Wohnmobil- und Bus-Parkplatz mit unserem WoMo und gehen zu Fuß ca. 900 m bergab zum Festival
- Im Störti genießen wir das sehr leckere BBQ und gehen pünktlich zu 20 Uhr zur Vorstellung
- Auf tollen Plätzen in der Mitte 3. Reihe verfolgen wir das Spektakel mit einem faszinierenden Bühnenbild, stimmungsvoller Beleuchtung und Pyrotechnik sowie hervorragenden Schauspielern. Besonders beeindruckend sind die Tiere – die edlen Pferde und die Greifvögel, speziell der Adler. Selbst die vier Songs von Wolfgang Lippert überraschen positiv und unterstreichen die emotionale Show. Ein wenig schade ist, dass das Publikum sehr zurückhaltend ist und die Stimmung nicht mit Elspe vergleichbar ist.
- Aber insgesamt ein gelungener Abend und die 900 m bergauf zum WoMo sind sicherlich nicht so anstrengend als wenn wir mit den Rädern in kalter Nacht und im Dunkeln zurückgeradelt wären.
DO 31.08. Wechsel zum nächsten Ziel „Caravancamp Ostseeblick Dranske“
- Wie geplant, stellen wir nur kurz unser WoMo auf den Platz 34 – Caravancamp Ostseeblick Dranske – ab und fahren mit dem WoMo von Corinna und Dietmar direkt nach Binz
- Wir parken am Ortseingang und gehen zu Fuß durch die Villen-Viertel bis zur Promenade
- Unser Ziel „Villa Undine“ an der Strandpromenade 30 ist allerdings Baustelle und so landen wir nebenan in einem Cafe.
- Nach einer Stärkung besuchen wir die Binzer Seebrücke und ein paar nette Lädchen, u.a. einen Bernsteinladen (Bernds Bernstein-Totenkopf) und eine Boutique (Juttas Thermoweste)
- Über die Fußgängerzone geht es zurück zum WoMo und dann zurück zum Platz. Kurz vor der Einfahrt zum Platz entdeckt Corinna ein Fischlokal, das wir später mit den Rädern besuchen. Sehr köstliche Fischgerichte!
FR 01.09. Radtour mit Ziel Kap Arkona
- Nach dem Frühstück nehmen wir die 15 km mit dem Rad Richtung Kap Arkona in Angriff
- Am Ziel besteigen wir einen der drei Türme und genießen die Aussicht, um im Anschluss auf einem sonnigen Plätzchen ein Getränk – Corinna und ich ein Eis – zu uns nehmen
- Auf dem Rückweg besuchen wir das ursprüngliche Örtchen Vitt, das scheint stehen geblieben zu sein
- Nach einem köstlichen Fischbrötchen und den Kauf von Bernstein (Jutta ein Herz, Bernd einen Bernstein) bzw. Corinna und Dietmar je einen Donnerkeil, geht es zurück
- Die Idee einen Küstenweg gemäß Komoot zu wählen, erweist sich als nicht optimal. Mein Widerspruch, dass mein Navi den Weg für Fahrräder gesperrt hat, fruchtete nicht. Wir fahren den Küstenweg!
- Der Weg ist schlammig und z.T. sind die engen Fahrrillen sehr tief und so kommt es wie es kommen muss: Jutta rutscht in einer Schlammspur weg und legt sich mal wieder lang. Unter Fluchen geht es dann weiter, vorbei an einem sehr bedrückenden dunklen Campingplatz, dann aber endlich wieder auf eine Straße und über ordentliche Radwege.
- Dank der kompetenten Navigation unserer Männer kreisen wir dann auch noch den Norma-Markt ein, bevor wir dann endlich wieder am WoMo ankommen.
- Wir haben uns nach den ersten positiven Erfahrungen der „Reste-Küche“ entschieden, auch dieses Mal wieder auf das Gelingen zu setzen. Gemüse-Omelett-Pfanne und die aufgepeppte Pizzen waren köstlich. Nach unserer Spülaktion entscheiden wir uns für einen individuellen Ausklang in unseren WoMos, denn draußen ist es zu kalt und die Mücken fressen einen auf!
SA 02.09. Tag am WoMo und Fischgaststätte Zum Anker
- Herrliches Sonnenwetter und chillen am WoMo
- Abends dann noch einmal zum Anker und leckeren Fisch genießen
- Da die Mückenangriffe wieder enorm sind, gehen wir zum Ochsenzählen ins WoMo – dieses Mal zu uns
SO 03.09. Radtour nach Wiek und über Altenkirchen zurück
- Es ist bedeckt und ziemlich windig, aber wir wollen es mit dem Rad wagen.
- Vorbei an unzähligen Kitesurfern geht die Fahrt zum netten Örtchen Wiek. Von dort soll man zumindest die Insel Hiddensee sehen können, wenn wir schon keine Chance hatten dorthin zu kommen.
- Wiek ist überschaubar und gemütlich ist es im Hafen bei dem Wind auch nicht sonderlich.
- Der Reiseführer berichtet von der ältesten Kirche Rügens in Altenkirchen und schon sind wir unterwegs.
- In der alten Kapelle mitten im Ort zünde ich je eine Kerze für Irmgard und Fritz sowie Edith und Günther an.
- Nach einem leckeren Imbiss im Klabautermann machen wir uns zügig auf den Heimweg, denn die WetterApp kündigt Regen an.
- Bei einem kurzen Netto-Stopp besorgen wir die restlichen Einkäufe, um noch einen kleinen Abendimbiss anzurichten.
MO 04.09. Weiterfahrt nach Börgerende mit Stopp am Skywalk Rügen in Sassnitz
- Bei herrlichstem Wetter brechen wir auf Richtung Zwischenstopp „Skywalk“ in Sassnitz vorbei an netten Örtchen und quer durch den Nationalpark Jasmund. Nach einem Wendemanöver müssen wir feststellen, dass man nicht nah am Skywalk parken kann, sondern nur mit Shuttlebussen dorthin kommt. Somit brechen wir diesen Plan ab.
- Weiter geht es nach Stralsund mit einem kurzen Einkaufstopp im Caravancenter Dahnke, um WC-Papier zu kaufen. Dann geht es direkt weiter nach Börgerende.
- Angekommen auf Platz A29 richten wir uns ein und testen zum ersten Mal das Thule-Sonnensegel. Es ist gemütlich.
- Danach testen wir den Griechen auf dem Campingplatz und sind angenehm überrascht von der guten Qualität.
- Nach umfangreichem Ochsenzählen in unserem neuen Zimmer „ohne Mücken!!!“ fallen wir zufrieden in unsere Kojen.
DI 05.09. Sonnentag am Stand
- Bei herrlichem Sommerwetter – endlich! – planen wir zuerst unseren nächsten Stopp, denn eine Verlängerung ist nicht möglich, da der Platz komplett ausgebucht ist.
- Nach dem zweiten Versuch finden wir einen Platz „Schwalkenberg“ in Römnitz am Ratzerburger See.
- Danach kapern wir zwei Strandkörbe und Chillen am Strand. Corinna und ich lesen, die Jungs verbringen viel Zeit in der Ostsee.
- Der Hunger treibt uns dann wieder zum Griechen, wo es wieder einmal sehr köstlich ist!
- Eine Ochsenjagd begleitet uns dann ins Bett.
MI 06.09. Radtour nach Warnemünde mit kulinarischer Stadtführung
- Eine schöne Route entlang der Ostseeküste führt uns nach Warnemünde, einem sehr netten Städtchen mit zahlreichen alten Bauten und dem Leuchtturm im Stadtzentrum, an dem wir uns dann mit Klaus Walter treffen, der uns die kulinarischen Highlights zeigt in Verbindung mit viel Wissenswertem über Warnemünde.
- Wir starten am Leuchtturm, der heute nur noch touristische Bedeutung hat und kehren hier auch gleich in das erste Restaurant „Luv&Lee“ ein, wo uns ein leckerer Matjeshappen präsentiert wird.
- Vorbei an vielen kleinen ursprünglichen Häuschen geht es dann zu „Café Wegner“. Bei einem leckeren Butterkuchen erfahren wir, dass Hans Albers und Marika Rökk hier Stammkunden waren.
- Ein kurzer Stopp am „Warnminner Ümgang“ erzählt von den Bräuchen der Stadt, der unserem Karneval ähnlich scheint.
- „Zum Kater“ oder umgangssprachlich „Kettenkasten“ (die Geschichte dazu habe ich leider vergessen) heißt die nächste Station an der Promenade, die uns Labskaus serviert und wo wir nach der Tour noch ein Eis sowie Pils genießen unter einem Möven-Hotspot.
- Weg von der Hafen- und Piraten-Atmosphäre führt uns der Weg nun vorbei an der Dorfkirche zum „Warnefornien“, einem Lokal einer Warnemünderin, die lange in Kalifornien gelebt hat und dieses leerstehende Ladenlokal mit zahlreichen außergewöhnlichen Köstlichkeiten betreibt. Wir genießen einen Schokokuchen mit Früchten und allerlei Ungewöhnlichem – aber sehr lecker!
- Gleich gegenüber serviert uns der Weinladen „DePabo“ leckere spanische Salami mit Olive auf Baguette. Der Name steht für die drei Inhaber, die diesen Weinhandel mit allerlei Antiquitäten, Kunst und kulturellen Veranstaltungen zu einem intellektuellen Treffpunkt entwickelt haben.
- Als letzte Station steuern wir die „Genusswelt“ an, wo wir köstlichen Himbeer-Balsamiko und Limoncello probieren dürfen, was dazu führt, dass Corinna und ich ordentlich zuschlagen und diese Leckereine einkaufen.
- Nach einer kurzen Pause am Hafen machen wir uns auf den Rückweg. An der Lichtung des „Geisterwaldes“ machen wir kurz stop und genießen den aufziehenden Sonnenuntergang.
- Den Tag lassen wir bei einer bunten Koch-Reste-Verwertung mit anschließender Ochsenjagd gemütlich ausklingen. Natürlich mit auskommender Ration „Mann un Fru“.
DO 07.09. Weiterfahrt nach Römnitz
- Über enge Straßen und Landwirtschaftswege führt uns die Reise zum Camping Schwalkenberg in Römnitz.
- Da wir donnerstags anreisen, können wir uns noch einen Platz auf der großen Wiese mit etwas Schatten durch die Bäume aussuchen
- Wir bleiben am WoMo und chillen ein wenig, unterbrochen durch ein Bad im See, aber nur Corinna und die Jungs
- Abends laufen wir zur Römnitzer Mühle und genießen bei Sonnenuntergang ein leckeres Essen
- Natürlich klingt der Abend mit den Ochsen sowie Mann un Frau aus 😉
FR 08.09. eine Schiffs-Rundfahrt auf dem Ratzeburger See
- Direkt neben der Römnitzer Mühle ist der Schiffsanleger, wo wir mittags das Rundfahrtschiff besteigen
- Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmer Brise fahren wir gute 2 Stunden auf dem über 10 km langen See und bestaunen u.a. den Ratzeburger Dom
- Den Nachmittag lassen wir gemütlich ausklingen und entscheiden uns nochmals für ein Reste-Dinner mit anschließender Ochsenjagd bei Mann und Fru
SA 09.09. Fahrt nach Uetersen und Party bei Eva
- Nach unserer „Abrüst-Aktion“ fahren Corinna und Dietmar gen Heimat und wir machen uns auf den Weg zur Party von Eva und Robert
- Leider verhindern die zahlreichen Staus rund um Hamburg, dass wir pünktlich um 13.30 h dort sind
- In Uetersen angekommen, finden wir durch Zufall eine Tankstelle, an der man auch bequem AdBlue per Zapfhahn tanken kann
- Gegen 14.30 h weist Beate uns auf unseren „Stellplatz“ auf dem Parkstreifen bei Eva ein und wir gehen zur Party, einer ehemaligen Gärtnerei, die zu einer sehr netten Partylocation umgebaut wurde
- In einer gemütlichen Sitzecke unterhalten wir uns sehr nett mit Fredi sowie Ulrich und seiner neuen Frau über „Gott und die Welt“; Bernd frischt gemeinsam mit Anton sein astrologisches Wissen auf
- Nach einer ersten Aufräumaktion klingt der Abend auf der Terrasse bei Eva aus bevor wir in unser WoMo kriechen
SO 10.09. Heimfahrt
- Nach einem gemütlichen Frühstück bei Eva und Robert machen wir uns auf den Heimweg und quälen uns erneut durch Hamburg
- Nach einigen Fahrerwechseln erreichen wir Duisburg und räumen das WoMo aus – viel Wäsche wartet, weil Bettwäsche, Handtücher u.ä. sich angesammelt haben
- Mit einem Entspannungsbad lassen wir den Urlaub noch einmal Revue passieren und befinden ihn für gut!
Jetzt ist erst einmal keine größere WoMo-Tour geplant.